05. September 2019, 19:53 Uhr

Weber: Nicht das gute Verhältnis gefährden

05. September 2019, 19:53 Uhr

Im Echzeller Parlament war zuletzt von »Wölfersheimer Verhältnissen« die Rede; Grüne und CDU wollten angesichts der zu kurzen Beratungszeit über einen Antrag zur Erweiterung der Saatgut-AG nicht vorschnell abstimmen (WZ von gestern). Das wollte der Vorsitzende der Wölfersheimer Gemeindevertretung, Gerhard Weber (SPD), nicht auf sich sitzen lassen. Weber verwehrt sich gegen den Eindruck, in der Wölfersheimer Gemeindevertretung werde nicht nach Recht und Gesetz gehandelt. Als Vorsitzender der Gemeindevertretung achte er strikt darauf, dass die Regularien der HGO und der Geschäftsordnung von allen eingehalten werden.

»Offenbar gab es im Echzeller Gemeindeparlament verschiedene Aussagen, die einen anderen Eindruck erwecken wollten«, schreibt Weber. Er fordere insbesondere die Vorsitzenden von CDU und Grünen auf, »die ständigen Angriffe auf die Nachbarkommune Wölfersheim zu unterlassen«.

Echzell und Wölfersheim arbeiteten seit vielen Jahren umfangreich und erfolgreich zusammen, sagt Weber und nennt Wasser- und Abwasserverbände, Gemeinschaftskasse, Jugendpflege, Wetterauer Seenplatte oder auch die gemeinsame Kehrmaschine als Beispiele. Alle politischen Vertreter seien aufgefordert, »dieses gute Verhältnis nicht durch unnötige Angriffe zu gefährden«.

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